Wander- und Wanderer Familienverein e.V.

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Wander- und Wanderer- Familienverein e. V.


Satzung


Inhaltsübersicht


I.   Name und Sitz des Vereins

    §1 Name und Sitz
    §2 Vereinsjahr

II.  Zweck, Mittel und deren Verwendung

    §3 Zweck
    §4 Mittel und deren Verwendung

III. Mitgliedschaft

    §5 Erwerb der Mitgliedschaft und Mitgliedsarten
    §6 Aufnahme
    §7 Beiträge
    §8 Beendigung der Mitgliedschaft
    §9 Rechte und Pflichten der Mitglieder

IV. Gliederung und Organe des Vereins

    §10 Organe des Vereins
    §11 Vorstand
    §12 Vertretung des Vereins
    §13 Rechenschafts- und Auskunftspflicht des Vorstandes
    §14 Vermögensangelegenheiten
    §15 Beirat
    §16 Beschaffung von fremden Mitteln
    §17 Die Mitgliederversammlung
    §18 Aufgaben der Mitgliederversammlung
    §19 Protokoll
    §20 Der Geschäftsführer und die Geschäftsstelle

V.  Datenschutz und Internes

    §21 Datenschutz
    §22 Auflösung des Vereins
    §23 Inkrafttreten der Satzung

I. Name und Sitz des Vereins

§ 1 Name und Sitz

(1) Der Verein trägt den Namen: "Wander- und Wanderer- Familienverein e. V.".

(2) Sitz des Vereins ist Würzburg.

(3) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.

§ 2 Vereinsjahr

(1) Das Vereinsjahr ist das Kalenderjahr.

(2) Das erste, verkürzte Vereinsjahr endet am 31.Dezember 2000

II. Zweck, Mittel und deren Verwendung

§ 3 Zweck

(1) Zweck des Vereins ist die Pflege der in- und ausländischen Wander- und Wanderer- Familien sowie die Förderung der technisch-wissenschaftlichen Forschung, des kulturellen und beruflichen Wissenstransfers zwischen den Familien seiner Mitglieder.

(2) Der Satzungszweck des Vereins soll im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten verwirklicht werden durch

    1. die persönliche Fühlungnahme der Mitglieder zum Austausch der Erfahrungen und Kenntnisse,
    2. Herausgabe einer Vereinszeitschrift und sonstiger Druckwerke,
    3. Veranstaltung von Vorträgen und Diskussionstagungen,
    4. kulturelle Begegnungen im In- und Ausland,
    5. eine Fachbibliothek,
    6. ein gemeinsames Familienarchiv,
    7. die Bildung von Ausschüssen zur Bearbeitung technischer und wissenschaftlicher Fragen,
    8. Stellung von Preisaufgaben und Durchführung von Forschungsarbeiten sowie durch Veröffentlichung der Ergebnisse,
    9. alle sonstigen dem Vereinszweck irgendwie dienlichen und angemessenen Maßnahmen.

§ 4 Mittel und deren Verwendung

(1) Dem Verein stehen zur Erreichung seines Zweckes folgende Mittel zur Verfügung:
    1. Die Beiträge der Mitglieder,
    2. das Vermögen und seine Erträge,
    3. etwaige Überschüsse aus eigenem Schrifttum, der Veranstaltung von Ta-gungen und aus Dienstleistungen,
    4. etwaige Spenden und Schenkungen.

(2) Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.

III. Mitgliedschaft

§ 5 Erwerb der Mitgliedschaft und Mitgliedsarten

(1) Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen sowie Körperschaften im In- und Ausland werden, die die Voraussetzungen des folgenden Absatzes erfüllen.

(2) Die Mitglieder des Vereins sind:

    1. Ehrenmitglieder
    Ehrenmitglieder können auf Vorschlag des Vorstandes durch Beschluß der Mitgliederversammlung ernannt werden. Die Ehrenmitglieder haben alle Rechte der ordentlichen Mitglieder, sind zur Zahlung von Mitgliedsbeiträgen jedoch nicht verpflichtet.
    2. Ordentliche Mitglieder
    Ordentliche Mitglieder können natürliche Personen über 18 Jahren werden, die entweder eine genealogische Verbindung zu den Mitgliedern oder zum Erreichen der Vereinszwecke besondere Fähigkeiten haben.
    3. Firmenmitglieder
    Firmenmitglieder können Gesellschaften (juristische Personen) und Vereinigungen (Körperschaften) sein.

§ 6 Aufnahme

Das Gesuch um Aufnahme in den Verein ist von wenigstens zwei ordentlichen Mitgliedern oder Ehrenmitgliedern zu unterstützen. Es ist an die Geschäftsstelle zu richten. Mit dem Antrag erkennt der Bewerber für den Fall seiner Aufnahme die Satzung an.

Über den schriftlichen Antrag entscheidet der Vorstand. Die Entscheidungsgründe bleiben vertraulich. Die Mitgliedschaft wird erworben durch Aushändigung einer Mitgliedskarte.

§ 7 Beiträge

(1) Jedes Mitglied hat eine Aufnahmegebühr und einen Mitgliedsbeitrag zu leisten, deren Höhe von der Mitgliederversammlung festgelegt wird. Der Beitrag ist für das Vereinsjahr zu entrichten, in dem der Ein- oder Austritt erfolgt.

(2) Die Beiträge für ein Vereinsjahr sind zum 1. Januar des Jahres im voraus fällig und werden innerhalb Deutschlands bargeldlos über eine Bankeinzugsermächtigung abgebucht. Ausländische Mitglieder müssen spätestens im 1. Quartal des Vereinsjahres gebührenfrei an die Geschäftsstelle, z. B. per genormten Euroscheck, zahlen. Die Geldtransferkosten für ungenormte, ausländische Schecks werden nicht vom Verein übernommen.

(3) Rückständige Beiträge werden nach zweimaliger Mahnung und Fristsetzung auf Kosten der Zahlungspflichtigen im Beitragsjahr nach dem 1. Juli durch Postnachnahme erhoben. Bei weiterer Verweigerung der Zahlung ohne ausreichende Begründung kann das Mitglied ausgeschlossen werden. Der Ausschluss erfolgt per Einschreiben mit Rückschein.

(4) Die Mitgliederversammlung kann den Beitrag für Ehepartner, für Schüler, für Auszubildende, für Wehrdienst- und Zivildienstleistende und für stu-dierende Mitglieder bis zum 27. Lebensjahr bis zu 50 v. H. ermäßigen.

(5) Firmenmitglieder zahlen Beiträge aufgrund des ausgewiesenen Gewinns im Rahmen einer Selbsteinschätzung. Entsprechende Unterlagen werden den Firmenmitgliedern seitens des Vorstandes zur Verfügung gestellt.

§ 8 Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet
    a) mit dem Tod des Mitglieds bzw. bei juristischen Personen und Körper-schaften durch Auflösung,
    b) durch schriftliche Austrittserklärung, gerichtet an ein Vorstandsmitglied; sie ist nur zum Schluß eines Kalenderjahrs unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zulässig,
    c) gem. § 7 Abs. 3,
    d) durch Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte,
    e) durch Ausschluss aus dem Verein.

Ein Mitglied, das gegen die Vereinsinteressen verstoßen hat, insbeson-dere durch vereinsschädigendes Verhalten, Zuwiderhandlungen gegen die Vereinsziele, Verletzung von Mitgliederpflichten, oder in ver-gleichbaren Fällen, kann durch Beschluß des Vorstands aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor dem Ausschluß ist das betroffene Mitglied persönlich oder schriftlich zu hören. Die Entscheidung über den Ausschluß ist schriftlich zu begründen und dem Mitglied mit Einschrei-ben gegen Rückschein zuzustellen. Es kann innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang schriftlich Berufung beim Beirat einlegen. Ü-ber die Berufung entscheidet der Beirat. Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluß.

(2) Bei Austritt oder Ausschluß aus dem Verein erlöschen gegenseitig alle Rechte und Pflichten, ausgenommen rückständige Beiträge, die aufgrund Verweigerung des säumigen Mitgliedes nicht entrichtet wurden.

§ 9 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Rechte der Mitglieder:
    1. Die Ehrenmitglieder und die ordentlichen Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung aktives und passives Wahlrecht.
    2. Die Mitglieder haben das Recht auf Auskünfte und Dienstleistungen des Vereins in Angelegenheiten seiner genealogischen und wissenschaftli-chen Arbeit. Die Auskünfte und Dienstleistungen werden nach bestem Wissen erteilt, jedoch ohne Übernahme einer Haftung.

(2) Pflichten der Mitglieder:

    Die Mitglieder sind verpflichtet
    1. für Dienstleistungen die entstehenden Kosten zu tragen,
    2. die Bestrebungen des Vereins nach Kräften zu unterstützen,
    3. die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen und
    4. den festgelegten Mitgliedsbeitrag ordnungsgemäß zu entrichten.

IV. Gliederung und Organe des Vereins

§ 10 Organe des Vereins

(1) Die Organe des Vereins sind:
    1. Der Vorstand
    2. Der Beirat
    3. Die Mitgliederversammlung
    4. Die Rechnungsprüfer
    5. Der Geschäftsführer und die Geschäftsstelle

(2) Die Tätigkeit für den Verein ist ehrenamtlich.

§ 11 Vorstand

(1) Der Vorstand des Vereins besteht aus
    (a) dem Vorsitzenden,
    (b) zwei stellvertretenden Vorsitzenden,
    (c) dem Schatzmeister und
    (d) dem Schriftführer.

Eine Personalunion ist zulässig.

(2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jah-ren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Die Amtsdauer beginnt mit dem 1. Januar des der Wahl folgenden Vereinsjahres.

(3) Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, wählt der verbleibende Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsdauer des ausgeschiedenen Vorstandsmitglieds.

(4) Der Vorstand bestellt den Geschäftsführer und entlässt ihn.

(5) Der Vorstand kann Aufgaben seines Bereiches dem Geschäftsführer nach Maßgabe einer Geschäftsordnung übertragen.

(6) Der Vorstand ist der Mitgliederversammlung verantwortlich.

(7) Der Vorstand entscheidet über alle den Verein betreffenden Angelegenheiten, soweit eine Beschlussfassung nicht dem Beirat vorbehalten ist.

(8) Der Vorstand beruft den Beirat mindestens einmal jährlich zu einer Sitzung ein.

(9) Bei Verhinderung des Vorsitzenden hat der erste Stellvertreter und bei dessen Verhinderung der zweite Stellvertreter in allen Fällen die Rechte des Vorsitzenden.

§ 12 Vertretung des Vereins

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch zwei Vorstandsmitglieder vertreten.

§ 13 Rechenschafts- und Auskunftspflicht des Vorstandes

(1) Der Vorstand hat jeweils in der ordentlichen Mitgliederversammlung Rechnung zu legen und einen Jahresbericht zu erstatten.

(2) Der Vorstand hat den Beiratsmitgliedern auf Verlangen jederzeit Auskunft über die Vereinsangelegenheiten zu geben.

§ 14 Vermögensangelegenheiten

(1) Der Vorstand verwaltet das Vermögen des Vereins im Sinne der Satzung.

(2) Der Vorstand hat die Verantwortung für geordnete und richtige Kassenführung.

(3) Der Vorstand hat die Kassenführung jährlich durch zwei Kassenprüfer, die von der Mitgliederversammlung mit absoluter Mehrheit gewählt werden, prüfen zu lassen.

(4) Der Prüfbericht ist unverzüglich dem Beirat und der nächsten planmäßigen Mitgliederversammlung vorzulegen.

§ 15 Beirat

(1) Der Beirat besteht aus dem 1.Vorstandsvorsitzenden, dem Schriftführer, dem Schatzmeister, und 4 Mitgliedern, die von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 2 Jahren gewählt werden.

(2) Der Beirat hat die Aufgabe, die Arbeit des Vorstands in Vereinsangelegen-heiten zu beraten und zu unterstützen und die Haushaltsführung zu überwa-chen. Er besteht aus sieben Mitgliedern.

(3) Der Beirat beschließt:

    1. die Beschaffung der benötigten Geldmittel und ihre Verwendung im Sinne der Satzung. Dies wird insbesondere verwirklicht durch

      a) Festsetzung eines Haushaltsplanes,
      b) Stellungnahme zur Jahresabrechnung und genehmigt nach Ausspra-che den Kassenprüfbericht,
      c) Vorschläge an die Mitgliederversammlung über die Höhe der Auf-nahmegebühr und der Mitgliedsbeiträge,
      d) die Zustimmung zu § 16 Abs. (2) - Beschaffung fremder Mittel.

    2. die Genehmigung zum Eingehen von Kredit-, Darlehens- und Teilzah-lungsgeschäften aller Art, welche die 3-fache Höhe des Jahresbeitrages aller Mitglieder übersteigen,

    3. die Genehmigung von anderen Verträgen und sonstigen Verbindlich-keiten,

    4. alle sonstigen Angelegenheiten des Vereins, zu denen der Vorstand die Stellungnahme des Beirates erbittet oder die von der Mitgliederver-sammlung an den Beirat herangetragen werden,

    5. Vorschläge an die Mitgliederversammlung für die Wahl des Vorstandes und die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft,

    6. die technisch-wissenschaftliche Forschungstätigkeit,

    7. über die Berufung eines Mitglieds gegen seinen Ausschluß durch den Vorstand.

§ 16 Beschaffung von fremden Mitteln

(1) Der Vorstand ist zuständig für die Beschaffung fremder Mittel für die Ver-wirklichung satzungsgemäßer Zwecke.

(2) Der Vorstand ist berechtigt, Verbindlichkeiten in der maximalen Höhe des 3-fachen Jahresbeitrages aller Mitglieder einzugehen.

§ 17 Die Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung des Vereins ist einmal jährlich einzuberufen.

(2) Die persönliche Anrede unter den Mitgliedern ist das "Du".

(3) Eine Mitgliederversammlung kann außerdem aufgrund eines schriftlich be-gründeten Antrages von mindestens 15 v. H. der stimmberechtigten Mit-glieder einberufen werden (außerordentliche Mitgliederversammlung).

(4) Die Mitgliederversammlung ist vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von vier Wochen unter Bekanntgabe der Tagungsordnung, des Versammlungsortes und der Zeit durch schriftliche Einladung sämtlicher Mitglieder einzuberufen.

(5) Die Mitgliederversammlung wählt den Versammlungsleiter, seinen Stellver-treter und den Protokollführer. Der Versammlungsleiter hat für die Dauer der Mitgliederversammlung Hausrecht. (6) Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn sie ordnungsgemäß nach §17 Abs. (4) einberufen ist und mindestens 10 v. H. aller stimmberechtigten Mitglieder anwesend sind.

(7) Ist die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung nicht beschluß-fähig, so ruft der Vorstand innerhalb von 12 Wochen eine neuerliche Mit-gliederversammlung ein, die trotz eventueller Nichteinhaltung der zur Be-schlussfähigkeit vorgeschriebenen Mitgliederzahl beschlußfähig ist. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.

§ 18 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Der Mitgliederversammlung obliegen folgende Aufgaben:
(1) Die Wahl
    1. des Vorstandes,
    2. der 4 Mitglieder des Beirates,
    3. der beiden Kassenprüfer.

(2) Entgegennahme des Geschäfts- und Kassenberichts des Vorstands,

(3) Entlastung des Vorstandes,

(4) Festsetzung der Aufnahmegebühr und der Höhe des Mitgliedsbeitrages,

(5) Beschlüsse über Satzungsänderung, hierfür ist die dreiviertel Mehrheit erforderlich,

(6) Beschlussfassung über die Vereinsauflösung,

(7) Beschlussfassung über Anträge.

Anträge müssen mindestens 14 Tage vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand oder der Geschäftsstelle vorliegen.

(8) Abstimmungen werden offen und auf Antrag eines Mitgliedes geheim durchgeführt.

(9) Für die Wahlen gilt im ersten Wahlgang die absolute Stimmenmehrheit, im zweiten Wahlgang und eventuell folgende genügt die einfache Stimmen-mehrheit.

(10) Anträge werden durch einfache Stimmenmehrheit entschieden.

§ 19 Protokoll

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist eine Anwesenheitsliste und ein Protokoll aufzunehmen, das vom Protokollführer anzufertigen und von ihm und dem Versammlungsleiter zu unterzeichnen ist. Den Mitgliedern ist unmittelbar vor der nächsten Mitgliederversammlung die Einsicht in das Protokoll zu ermöglichen. Die Beschlüsse sind mit dem nächsten Rundschreiben oder in der Vereinszeitschrift allen Mitgliedern mitzuteilen.

§ 20 Der Geschäftsführer und die Geschäftsstelle

(1) Der Geschäftsführer hat die geschäftsmäßigen Angelegenheiten des Vereins unter Beachtung der vom Beirat zu erlassenden Geschäftsordnung zu erledigen. Er ist dem Vorstand und dem Beirat für die ordnungsgemäße Erledigung der Geschäfte verantwortlich.

Der Geschäftsführer wird im Falle der Verhinderung durch einen vom Vorstand zu bestellenden Stellvertreter, der aus der Mitte des Beirates zu benennen ist, vertreten. Dieses Beiratsmitglied darf nicht dem Vorstand angehören.

(2) Die Geschäftsstelle ist nicht notwendigerweise am Sitz des Vereins. Die Geschäftsstelle ist grundsätzlich am Wohnort des Geschäftsführers angesiedelt.

V. Datenschutz und Internes

§ 21 Datenschutz

(1) Das Vereinsmitglied erklärt sich mit seiner Mitgliedschaft einverstanden, daß personengebundene Daten für die Weiterführung der Familienchronik verwendet und gegebenenfalls im Rahmen der Familienchronik gespeichert, vereinsintern veröffentlicht und in Umlauf gebracht werden dürfen.

(2) Für Vereinsangelegenheiten werden persönliche Daten erfaßt, gespeichert und den Mitgliedern zur Verfügung gestellt. Eine Weitergabe der Daten nach außen ist nicht erlaubt.

§ 22 Auflösung des Vereins

(1) Der Verein kann nur durch Beschluß einer zu diesem Zweck ausdrücklich einberufenen Mitgliederversammlung aufgelöst werden. In dieser Mitgliederversammlung haben die Hälfte sämtlicher stimmberechtigter Mitglieder anwesend zu sein. Der Beschluß hat mit dreiviertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder zu erfolgen. Ist diese Mitgliederversammlung nicht beschlußfähig, so ist innerhalb einer Frist von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung einzuberufen. Der Auflösungsbeschluß kann dann mit absoluter Mehrheit der Stimmen erfolgen. Hierauf ist in der Einladung besonders hinzuweisen.

(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins unterbreitet der Vorstand der auflösenden Mitgliederversammlung einen Vorschlag, wer Begünstigter vorhandenen Vereinsvermögens sein soll. Der Vorschlag ist mit einfacher Mehrheit angenommen. Bei Nichtannahme des Vorschlages hat die auflösende Mitgliederversammlung nach vorhergehender Diskussion einen eigenen Vorschlag zu unterbreiten. Dieser ist ebenfalls mit einfacher Mehrheit angenommen. Die Vorschläge haben sich an die Zwecke des Vereins zu hal-ten.

§ 23 Inkrafttreten der Satzung

Die Satzung wurde am 5. Dezember 1999 bei der Gründungsversammlung in Würzburg einstimmig beschlossen. Sie tritt mit der Eintragung in das Vereins-register in Kraft.




Würzburg, 5. Dezember 1999

 


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